Debs neue globale Zentrale

Unsere neue globale Zentrale, die 2009 eröffnet wurde, vereint vier separate Standorte verschiedener Länder in einem einzigen Gebäude und reduziert auf dramatische Weise die Wege zwischen verschiedenen Geschäftstätigkeiten.
2009 hat Deb das brandneue „Denby-Gelände“ eröffnet, das eine globale Zentrale, ein Forschungsentwicklungszentrum und eine europäische Fertigungsstätte umfasst. Bei der Entscheidung zu dieser Investition, der Wahl des Standorts sowie beim Design des Gebäudes haben Umweltaspekte eine wichtige Rolle gespielt.
Der Beweis:
- Das neue Denby-Gelände ist auf einer alten Zechenanlage entstanden, und somit wurden keine Grünflächen geopfert. Überdies liegt es näher am britischen Fernstraßennetz als die Standorte, die es ersetzt. Schwerlastwagen brauchen daher weder Wohnbereiche zu durchqueren noch über Nebenstraßen zu fahren.
- Das neue Gelände vereint vier separate Standorte verschiedener Länder in einem einzigen Gebäude und reduziert auf dramatische Weise die Wege zwischen verschiedenen Geschäftstätigkeiten. Der „Green Travel Plan“ für die Arbeitnehmer des neuen Geländes legt zudem großen Wert auf die Nutzung von Fahrrädern, Fahrgemeinschaften und öffentlichen Verkehrsmitteln.
- Die Gestaltung der Gebäude des Denby-Geländes wurde von Beratern des Carbon Trust überwacht – ein 2001 von der britischen Regierung eingerichtetes unabhängiges Organ, das sich gemeinsam mit Unternehmen um die Reduzierung der Kohlendioxidemissionen und die Entwicklung kohlenstoffarmer Technologien bemüht.
- Das gesamte Gelände, einschließlich der für die Lagerung und Nutzung von Chemikalien vorgesehenen Bereiche, ist mit Auffangwannen versehen. Sollten unvorhergesehenerweise Chemikalien auslaufen, können sie nicht im Boden versickern oder in das Abwassersystem gelangen, und der Vorfall bleibt auf das Gelände beschränkt.
- Interne Trennwände und Decken wurden, wann immer möglich, aus recycelten oder natürlichen Werkstoffen gebaut. Die Farben sind biologisch, und das Holz stammt aus FSC-zertifizierten Quellen.
- In den Waschräumen des neuen Denby-Gebäudes wird recyceltes Regenwasser verwendet.
- Zur Minimierung des Energieverbrauchs und zur Reduzierung des Heiz- und Kühlbedarfs kommen modernste Technologien zum Einsatz. In den Fertigungsbereichen wurden Wärmerückgewinnungsgeräte installiert. Die Gebäude sind mit Materialien mit sehr geringer Wärmeleitfähigkeit isoliert. Die Außentüren von Fabrik und Lagerhaus reagieren schnell und automatisch. Die Büros und Labors sind mit Temperaturreglern versehen, die von Zeituhren und/oder Bewegungsmeldern gesteuert werden.
- Die Büros des neuen Gebäudes nutzen natürliches Licht. Wo künstliches Licht erforderlich ist, werden die Lampen durch Licht- und Bewegungsmelder aktiviert. Die externe Beleuchtung entspricht den „Dark Sky“-Richtlinien.
