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Behandlungsassoziierte Infektionen

Eine andauernde Gefahr für Gesundheit, Sicherheit und Effizienz

Behandlungsassoziierte Infektionen sind eine stetige Gefahr für die Patientensicherheit und den Ruf des Krankenhauses und steigern das Risiko von finanziellen Sanktionen und Geldstrafen.

Unzureichende Handhygiene seitens des Gesundheitspersonals trägt entscheidend zur Verbreitung von Krankheitserregern bei, was zu behandlungsassoziierten Infektionen führt. Die Implementierung optimaler Handhygieneprodukte bewirkt einen signifikanten Anstieg der Hygiene und eine deutliche Reduktion behandlungsassoziierter Infektionen.

  • Universeller Standard – Befolgung der „5 Momente für die Handhygiene”-Leitlinien, wie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen, um einen höheren Standard für das Handhygieneverhalten in Krankenhäusern zu erreichen
  • Hautgesundheit – Verknüpfung von Hautschutz und Handhygiene zur Verbesserung der Hautgesundheit von Krankenhausmitarbeitern und der Hygienestandards

Verbreitung behandlungsassoziierter Infektionen

Laut CDC, WHO und Joint Commission liegt die Handhygiene-Compliance in den meisten Krankenhäusern bei unter 50 %.1

Der Hautzustand der Hände von Gesundheitspersonal kann ein erhebliches Hindernis für die Handhygiene-Compliance darstellen.

Auswirkungen behandlungsassoziierter Infektionen

Im Durchschnitt belaufen sich die direkten Gesamtkosten einer behandlungsassoziierten Infektion auf 4.300 £. 2
 

Die fortlaufenden Gesamtkosten für einen Arbeitgeber von Mitarbeitern mit nicht gemeldeten berufsbedingten Ekzemen belaufen sich auf schätzungsweise 2.200 € pro Jahr. 2

1 Srigley, J. A., et. al. (2014, July 7). Quantification of the Hawthorne effect in hand hygiene compliance monitoring using an electronic monitoring system: A retrospective cohort study. BMJ Quality and Safety, 1-7.  2 Joint Commision 2015.  3 House of Commons Public Accounts Committee: Reducing Healthcare Associated Infection in Hospitals in England.​ 4 Journal of Environmental Medicine 5 Thyssen J.P. et al; Contact Dermatitis 2010; 75-87.​