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Berufsbedingte Hauterkrankungen

Sichtbare Hautprobleme wie gerötete, wunde oder rissige Haut führen zu ernsteren Fällen von Dermatitis.

Berufsbedingte Hauterkrankungen sind eine Gefahr für Gesundheit und Effizienz am Arbeitsplatz, die weitgehend nicht erfasst wird. Ohne klare Leitlinien für optimalen Hautschutz werden das Problem an sich und die unzureichende Wahrnehmung der Folgen von schlechter Hautgesundheit nur unzureichend erkannt.

40 % der Fälle von Dermatitis in der Lebensmittelbranche werden durch den Kontakt mit Lebensmitteln verursacht. Des Weiteren steigert geschädigte Haut das Risiko der Kreuzkontamination von Lebensmitteln.
HSE Food

„Die Häufigkeit berufsbedingter Hauterkrankungen wird ggf.  um das 10- bis -50-fache unterschätzt“.
European Dermatology Forum White Book – Skin Diseases

„Die Lebensmittel- und Cateringbranchen verantworten 10 % aller Fälle von berufsbedingter Dermatitis; dies stellt eine der größten berufsbedingten Gesundheitsgefahren dar.“
HSE Food

Risiken für Arbeitnehmer

  • Krankheitsbedingte Fehlzeiten
  • Reduzierte Arbeitseffizienz
  • Verringerte Gehälter
  • Gesenkte Arbeitsmoral

Risiken für Arbeitgeber

  • Reduzierte Produktivität
  • Erhöhte Kosten durch Ausfalltage

Die Umsetzung von optimalem Hautschutz ist essentiell, um am Arbeitsplatz Handhygiene-Compliance zu gewährleisten und Lebensmittelsicherheitsstandards aufrechtzuerhalten.

Berufsbedingte Dermatitis ist weitaus einfacher zu vermeiden als zu heilen, die Kosten für die Vermeidung sind deutlich geringer als für die Heilung.